Die KFBH-Berichte

Was läuft beim Kantonal-Fachverband Bernischer HAuswarte?



Bowlingmeisterschaft 2018: Jetzt anmelden!

Am Freitag, 2. November 2018 findet die jährliche KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. Dieses Jahr wird ab 18.45 Uhr im Rubigen-Center gespielt. 

 

Die Bahnen sind vorreserviert und der Spielablauf sieht auch in diesem Jahr zwei Durchgänge vor, die zusammengezählt das Schlussklassement ergeben. Anschliessend findet das legendäre Apéro und die Rangverkündigung statt.

 

Das Startgeld beträgt CHF 10.– und wird am Spieltag eingezogen.

Ja, ich melde mich für KFBH-Bowlingmeisterschaft 2018 in Rubigen an:

Anmeldung bis spätestens Freitag, 19. Oktober 2018

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Kegelmeisterschaft 2018: Jetzt anmelden!

Am Samstag, 13. Oktober 2018 findet die jährliche KFBH-Kegelmeisterschaft statt. Auch In diesem Jahr wird im Restaurant National in Burgdorf gekegelt.

15.30 Uhr: 

Eintreffen bei der Kegelbahn

 

16.00 bis ca. 18.00 Uhr:

Kegeln

 

ca. 18.00 Uhr:

Nachtessen, Rangverkündigung und gemütliches Beisammensein

Jeder Teilnehmer bringt einen Preis mit dem Mindestwert von CHF 10.– für den Gabentisch mit.

Ja, ich melde mich für die KFBH-Kegelmeisterschaft in Burgdorf an:

Anmeldung bis spätestens Samstag, 6. Oktober 2018

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Beat Zesiger


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Kegelbahn im Restaurant National in Burgdorf. [zvg]
Kegelbahn im Restaurant National Burgdorf | zvg

Vorschau GV 2018

64. Generalversammlung der Berner Hauswarte in Wynigen

Der Vorstand des Kantonal-Fachverband Bernischer Hauswarte KFBH lädt Verbandsmitglieder und Sponsoren herzlich zur 64. Generalversammlung vom 3. März 2018 in Wynigen ein.

Nach der Generalversammlung treffen wir uns im Restaurant Linde (Wynigen) zum gemeinsamen Nachtessen. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Hauswartinnen und Hauswarte auch am geselligeren Teil des Abends teilnehmen. 

Die Unterlagen zur GV wurden per Post verschickt. Aus organisatorischen Gründen muss die Anmeldung zum Nachtessen bis Mittwoch, 21. Februar 2018 mit dem beigelegen Talon erfolgen. Danke!

Bereits heute möchten wir unseren Jubilarinnen und Jubilaren ganz herzlich gratulieren!

25 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Egger Walter (Erlach)
  • Hämmerli Hansjörg (Murten)
  • Kölliker Fritz (Langenthal)
  • Kölliker Hans-Jürg (Roggwil)
  • Schär Daniel (Rohrbach)
  • Schär Susanna (Rohrbach)
  • Schmutz Brigitta (Wahlendorf)
  • Schmutz Rolf (Wahlendorf)
  • Spichiger Franz (Langenthal)

30 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Jost Andreas (Langenthal)
  • Schütz Ulrich (Huttwil)
  • Schwab Elisabeth (Burgdorf)

35 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Geissbühler Therese (Zollbrück)
  • Röthlisberger Hans (Aarwangen)
  • Rüfenacht Annamarie (Meikirch)
  • Rüfenacht Fritz (Meikirch)
  • Schwab Fritz (Burgdorf)
  • Steinmann Andreas (Wynigen)
  • Steinmann Hedwig (Wynigen)

40 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Bütikofer Ruth (Höchstetten-Hellsau)
  • Nyffenegger Ernst (Eriswil)
  • Trachsel Hans (Burgdorf)

45 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Messer Heinz (Jegenstorf)
  • Roth Hans (Langenthal)

Autor


Traktanden GV 2018 Wynigen

  1. Appell/Begrüssung
  2. Wahl der Stimmenzähler
  3. Protokoll der GV 2017 Langnau
  4. In Memoriam
  5. Jahresberichte (Präsident, Kursobmann)
  6. Jahresrechnung 2017 / Revisorenbericht
  7. Jahresbeiträge 2018 / Budget 2018
  8. Wahlen
  9. Mutationen
  10. Behandlung der Anträge
  11. Ehrungen
  12. Verschiedenes

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Bowlingmeisterschaft 2017: Jetzt anmelden!

Am Freitag, 3. November 2017 findet die jährliche KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. Dieses Jahr wird im Bowlingcenter Langenthal gespielt. 

 

Die Bahnen sind vorreserviert und der Spielablauf sieht auch in diesem Jahr zwei Durchgänge vor, die zusammengezählt das Schlussklassement ergeben. Anschliessend findet das legendäre Apéro und die Rangverkündigung statt. Das Startgeld beträgt CHF 10.– und wird am Spieltag eingezogen.

Ja, ich melde mich für KFBH-Bowlingmeisterschaft 2017 in Langenthal an:

Anmeldung bis spätestens Freitag, 20. Oktober 2017

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Kegelmeisterschaft 2017: Jetzt anmelden!

Am Samstag, 14. Oktober 2017 findet die jährliche KFBH-Kegelmeisterschaft statt. Auch In diesem Jahr wird im Restaurant National in Burgdorf gekegelt.

15.30 Uhr: 

Eintreffen bei der Kegelbahn

 

16.00 bis ca. 18.00 Uhr:

Kegeln

 

ca. 18.00 Uhr:

Nachtessen, Rangverkündigung und gemütliches Beisammensein

Jeder Teilnehmer bringt einen Preis mit dem Mindestwert von CHF 10.– für den Gabentisch mit.

Ja, ich melde mich für die KFBH-Kegelmeisterschaft in Burgdorf an:

Anmeldung bis spätestens Samstag, 7. Oktober 2017

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Beat Zesiger


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Kegelbahn im Restaurant National in Burgdorf. [zvg]
Kegelbahn im Restaurant National Burgdorf | zvg

Kursbericht: Trockeneisstrahlen

Die ultimative Reinigungsart

Saubere Schulhäuser und Pausenplätze, eine reine; und gepflegte Umgebung, dies wird von Hauswarten täglich erwartet. Graffiti, Moosbefall, Umweltverschmutzung durch Russ, Staub, Flechten von Pflanzen an Fassaden, Mauerwerken und Bodenbelägen usw. werden immer vielfältiger und die Reinigung wird immer anspruchsvoller. Im Gegensatz zu früher, dürfen von Gesetzes wegen keine aggressiven und zum Teil giftigen Reinigungsmittel mehr eingesetzt werden. Mit Trockenstrahlen können solche Verschmutzungen gereinigt werden.

Das Trockeneisstrahlen wurde bereits in den 1950er Jahren vom amerikanischen Militär für Reinigungszwecke eingesetzt. Damals waren diese Maschinen noch sehr gross und haben ungeheure Mengen Trockeneis verbraucht. Die heutigen Strahlgeräte sind klein, mobil und sehr leistungsstark. Die Eis und Druckluftverbräuche sind deutlich tiefer. Im Anschluss an die Vorstellung der Möglichkeiten des Trockeneisstrahlen (Theorie /Praxis) anlässlich des KFBH Kurses vom 17. Mai 2017 in Herzogenbuchsee, stellen wir hier das Trockeneisstrahlen gerne einer breiteren Kundschaft vor.

Trockeneis-Strahlen – was ist das?

Das Trockeneisstrahlen ist ein Druckluftstrahlverfahren, bei dem als Strahlmittel festes Kohlenstoffdioxid (CO2) sogenanntes Trockeneis, mit einer Temperatur von -78,5°C eingesetzt wird und nach dem Einsatz sublimiert, also direkt in die Gasphase übergeht, ohne zu schmelzen. Es ist ein weisser, wasserähnlicher und geruchloser Feststoff in Form von Pellets. 

Strahlmittel: Trockeneis in Pelletform. | zvg
Strahlmittel: Trockeneis in Pelletform. | zvg

Das Co2 Gas, das unter anderem in der Getränkeindustrie eingesetzt wird und auch zum Kühlen von Lebensmittel dient, ist absolut ungiftig und bedenkenlos. Das Trockeneisstrahlen ist ein umweltfreundliches, elektrisch nicht leitendes und nachhaltiges, sehr weiches und schonendes Reinigungsverfahren. Es wird in der Oberflächentechnik zum Reinigen sowie zum Entgraten sehr breitflächig eingesetzt, es sind schier keine Grenzen gesetzt. Z.B. Reinigen von Holz, Stein, Metall, und Plastik sowie auch elektrische bzw. Elektronikteile.

Vorteile von Trockeneis-Strahlen (Beispiele)

  • Saubere, schonende und nicht abrasive Reinigung, keine Schädigung des gereinigten Objektes
  • Keine Strahlmittel-Rückstände (Trockeneis verdampft restlos), gelöster Schmutz ist trocken und kann direkt entsorgt werden, keine Wasserschäden und somit auch keine Zusatzkosten
Das Trockeneisstrahlen ist eine besonders schonende Reinigungsart. | zvg
Das Trockeneisstrahlen ist eine besonders schonende Reinigungsart. | zvg
  • Ungiftig, umweltfreundlich, nicht brennbar, elektrisch nicht leitend, chemisch inert
  • Auch Innenanwendung möglich, wie z.B. Reinigen von teuren Parkettböden oder Treppen aus Stein oder Holz
  • Reinigung von Werkzeugen im eingebauten oder heissen Zustand ist möglich. Dadurch produktionssteigernd, wirtschaftlich und kostensparend (keine Stillstandzeiten von teuren Maschinen, Nachfolgearbeiten können sofort begonnen werden).

Einsatzmöglichkeiten (Beispiele)

  • Das Trockeneisreinigen entfernt alle Materialien, die auf Temperaturunterschiede reagieren, wie beispielweise Farben, Lacke, Klebstoffe, Öl, Wachs, Lebensmittelrückstände (auch Kaugummi), Pflanzenrückstände, Bitumen, Kunststoffablagerungen, Trennmittel, Russ, Staub und andere Verschmutzungen
  • Fassadenreinigung (innen und aussen), auch Graffiti, Efeu, Moss oder Pflanzenreinigungen
  • Maschinen- /Anlagenreinigung (Produktionsreste, Öl, Fett, Russ oder Beschichtungen, etc.)
  • Verschmutzung an Elektrokomponenten
  • Brand- und Wasserschadensanierung, speziell Elektrosanierung
  • Entgraten von verschiedenen sehr heiklen Teilen in diversen Rohmaterialien (auch Kunststoff)

Autor

Ruedi Schaad, Aussendienst Bosshart + Partner AG


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Anwendungsbeispiele

Vor und nach dem Trockeneis-Strahlen


Das Trockeneis-Strahlen wird bei Bossart + Partner AG, schon seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. Es ist in der Gebäudereinigung (innen und aussen), Kirchengebäude, Denkmalschutz, Oldtimer-, Werkzeug- und Maschinenreinigung (verschiedenste Branchen), Reinigung von Elektro- oder Elektronikteilen oder auch in der Teilereinigung (Entgratarbeiten) einsetzbar. Testen Sie uns, wir überzeugen Sie gerne!

Kontaktperson:

Ruedi Schaad

Bosshart + Partner AG

Aussendienst (Verkaufsregion: Mittelland / Berner Oberland)

079 691 43 07

rudolf.schaad@sdl.ch



Jetzt für die Verbandsreise anmelden!

Ausflug zum gemütlichen Beisammensein

Am Mittwoch, 6. September 2017 findet die diesjährige Verbandsreise des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte statt. Anmeldeschluss ist am Samstag, 19. August 2017.

 

Weitere Informationen zu Treffpunkt, Kosten und Route findet man im Anmeldeformular.



Kursbericht: Erfolgreich kommunizieren

Kommunikation im Hauswartsalltag

Am 15. März und am 31. Mai trafen sich 16 resp. 13 Hauswarte um bei den Trainerinnen der Firma get it! das Thema «Kommunikation im Alltag» genauer unter die Lupe zu nehmen.

Tag 1: Schwieriges einfach erklären und aktiv zuhören

Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Grundregeln der Kommunikation. Schon früh am Morgen waren die Teilnehmenden mit einer spannenden Übung gefordert und erlebten den Perspektivenwechsel. «Wie können wir Schwieriges einfach und verständlich erklären?» war eine echte Herausforderung. Schon hier gab es viele AHA-Momente.

Dann ging es weiter mit dem ersten Eindruck: Was nimmt der Gesprächspartner wahr in den ersten Sekunden eines Kontaktes? Wie können wir den perfekten ersten Eindruck hinterlassen? Die eindrückliche Geschichte aus New York hat das bestens untermauert.

Wer fragt, der führt! Die wichtigsten Fragearten in der Theorie und in der Praxis wurden mit zwei Übungen gefestigt. Humorvoll und spannend, dabei total praxisbezogen!

Wer Fragen stellen kann soll auch richtig zuhören – also analysierten die Teilnehmenden das eigene Verhalten im aktiven Zuhören. Das 4-Ohren-Prinzip nach Schulz von Thun brachte das Thema zuhören in die Tiefe und bot die beste Überleitung zu den schwierigen Situationen und Reklamationen. Gut, schlagfertig und überzeugend zu Argumentieren ist gerade in den schwierigen Situationen wichtig. Da wurde geübt und geübt und geübt.

Die Schlussrunde zeigte bestens auf, wie viel jeder Teilnehmer profitiert hat und wie viel in den Alltag mitgenommen wird. Die beiden Trainerinnen waren total begeistert von den Teilnehmenden und deren Engagement.

Tag 2: Bezug zum Berufsalltag

Am zweiten Tag stand der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Praktische Situationen aus dem Schul- und Schulhausalltag wurden angesprochen, Lösungen gesucht und eigene Erfahrungen eingebracht. So viele Ideen kamen zusammen und können nun von den Teilnehmenden genutzt werden. Die Themen vom ersten Tag wurden spielerisch aufgefrischt.

Kurz vor dem Mittag dann: «Wer wird Millionär?» mit den Knigge-Regeln – spannende Antworten und total viel richtiges Wissen von den Teilnehmenden. Die Diskussion darüber und die praktische Umsetzung beim Mittagessen lieferten viel Gesprächsstoff.

Der Nachmittag war den positiven Formulierungen und dem Persönlichkeitsmodell DISG gewidmet.

Fazit

Das Trainingskonzept nach aktivem Lernen in spielerischer Form hat alle begeistert und überzeugt. Die vielen Praxisbeispiele sorgten dafür, dass das Training und dessen Inhalte alltagstauglich und einfach umsetzbar sind.

Nebst der einwandfreien Organisation der beiden Tage war die Verpflegung wunderbar und abends verliessen nicht nur die Teilnehmenden die Kursorte mit einem Lächeln auf den Lippen, sondern auch die beiden Trainerinnen.


Autor

get it, Cham

Peter Habegger, KFBH-Vizepräsident


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get it, Cham


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100 Jahre Fachverband Aargauischer Hauswarte


Rechtsschutzpartnerschaft

An der GV wird über den Antrag des SFH abgestimmt

Die Geschäftsleitung des Schweizerischen Fachverbands der Hauswarte SFH möchte in Zukunft all ihren Mitgliedern eine Rechtschutzversicherung anbieten können. An den jeweiligen Generalversammlungen der Regionalfachverbände wird nun abgestimmt, ob für sie eine Rechtschutzversicherung – wie im untenstehenden Dokument beschrieben – erwünscht ist. Stimmt die Mehrheit der einzelnen Regionalfachverbände dem Antrag zu, wird die Versicherung für alle Mitglieder des SFH obligatorisch eingeführt.

Weitere Ausführungen wird es an der KFBH-Generalversammlung vom 4. März 2017 in Langnau geben. Ein Geschäftsleitungsmitglied des SFH wird uns das Geschäft näher Vorstellen.

Download
Argumentarium des SFH für eine Rechtsschutzpartnerschaft
Rechtschutzversicherung_SFH.pdf
Adobe Acrobat Dokument 75.0 KB


Der Vorstand informiert

Herzliche Gratulation zum Jubiläum!

Im Rahmen unserer Generalversammlung vom 4. März 2017 dürfen wir 19 Hauswartinnen und Hauswarten zu ihrer langjährigen KFBH-Mitgliedschaft gratulieren:

50 Jahre 45 Jahre

Hans Ramseier, Hindelbank

 

Alfred Flückiger, Burgdorf  

Hans Hofer, Aarwangen 

   

40 Jahre

35 Jahre

Marianne Gardi, Höchstetten-Hellsau

Ernst Lüthi, Niderönz 

Peter Schlapbach, Rüegsauschachen

Johann Zürcher, Aeschnau

 

 

 

Martha Gerber, Thun

Alfred Iseli, Hettiswil bei Hindelbank

Marie Iseli, Hettiswil bei Hindelbank

Fritz Kobel, Oeschenbach

Monika Messer, Jegenstorf

Lisabeth Ramseier, Hindelbank

Ella Zürcher, Aeschau 

   
30 Jahre 25 Jahre

Heinz Tanner, Walkringen 

 

 

 

Urs Boo, Aarberg

Roland Küng, Bützberg

Martin Lehmann, Kernenried

Paul Zürcher, Oberburg

Vakante Position im Vorstand:

Wir suchen per GV 2017 eine/n neue/n Protokollführer/in. Weitere Informationen 



Der Vorstand informiert

Erste Vorstandssitzung im 2017, letzte im Verbandsjahr 2016

Am Mittwoch, 11. Januar 2017 traf sich der Vorstand des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte KFBH im Gasthof zum goldenen Löwen in Langnau zur ersten Sitzung des Jahres.

 

Die Organisation und die Planung der Generalversammlung 2017, die am Samstag, 4. März in Langnau stattfinden wird, war das weitaus grösste zu behandelnde Traktandum. Die entsprechenden Details für diesen Event werden den Mitgliedern noch zugesandt.

 

Die Traktandenliste der GV 2017 wurde ausführlich diskutiert, die jeweiligen Zuständigkeiten festgelegt und der Ablauf vorbesprochen. Für die Infrastrukturen an diesem Anlass sind mit Paul Zürcher und Ruedi Obrecht zwei Profis vor Ort, die wissen wie der Hase läuft. An dieser Stelle bereits zum jetzigen Zeitpunkt, herzlichen Dank euch beiden!

 

Beim gemeinsamen, gemütlichen und sehr leckeren Abendessen lag das Diskussionsthema hauptsächlich beim Geschehen des Schweizerischen Fachverbands der Hauswarte SFH.

 

Euer KFBH-Vorstand

Vakante Position im Vorstand:

Wir suchen per GV 2017 eine/n neue/n Protokollführer/in. Weitere Informationen 


Autor

Peter Habegger, KFBH-Vizepräsident


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Protokollführer/in gesucht!

Position soll per Generalsversammlung 2017 neu besetzt werden

Auf die Generalversammlung vom 4. März 2017 tritt Sonja Trachsel als Protokollführerin des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte zurück. Der KFBH-Vorstand bedankt sich ganz herzlich für den geleisteten Einsatz zu Gunsten des Verbands.

 

Die vakante Position im Vorstand soll neu besetzt werden. Für das Verbandsjahr 2017 suchen wir deshalb eine/n engagierte/n

 

Protokollführer/in

 

Anforderungen:

  • gute Deutschkenntnisse
  • Fähigkeit, das gesprochene Wort in geschriebenen Text umzusetzen
  • zuverlässige Arbeitsweise
  • Der oder die neue Protokollführer/in muss nicht zwingend Mitglied des KFBH sein.

 

Aufgaben:

  • Protokollieren von ca. fünf Vorstandssitzungen und der Generalversammlung

Der oder die Protokollführer/in erhält für seinen bzw. ihren Einsatz eine Vorstandsentschädigung. 

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

 

Roland Bilger, KFBH-Sekretär

Tel. 062 961 36 63 

Nat. 079 396 00 33

sekretaer@hauswart-be.ch

Autor

Vorstand KFBH


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Generalversammlung 2016

Der KFBH zu Gast im Podium Düdingen

Am Samstag, 5. März 2016 im Podium Düdingen (Kanton Freiburg) begrüsste der Vorstand des Kantonal- Fachverbands Bernischer Hauswarte die anwesenden Verbandsmitglieder, die Gäste und das Organisationsteam.

 

Ausserhalb des Kantons Bern die Generalversammlung durchzuführen hat seine Berechtigung: unserem Verband sind bereits deutschsprachige Freiburger-Mitglieder angeschlossen. Düdingen liegt im deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg unmittelbar an der Sprachgrenze. Düdingen gehört zu den grössten und attraktivsten Gemeinden Freiburgs und liegt an ausgezeichneter Verkehrslage Bern-Freiburg-Lausanne. Die erholsame Wohnlage in Düdingen und der Arbeitnehmer-Markt in Bern bieten die ideale Bindung über die Sprachgrenze der beiden Kantone hinweg.

 

Gemeindeammann Kuno Philipona begrüsst es sehr, die Berner als Gast in Düdingen zu haben. Es ist auch im Interesse des KFBH über die Sprach- und Kantonsgrenze hinaus zu werben und uns als Verband den Gemeinden vorstellig zu machen, um die Wichtigkeit, der von uns angebotenen Weiterbildung «immer auf neustem Stand» als Qualitäts- Produkt aufzeigen können.

 

Die Generalversammlung dient der berufsbezogenen Themen Widmung mit den allgemeinen internen Informationen.

 

Der anschliessende Austausch von Fachgesprächen heisst Entwicklung zur Professionalität so wie es die Hauswarte und Hauswartinnen beim jeweilig gemeinsamen Apéro inmitten der Sponsoren zugleich Ausstellern machen.

 

Der Austausch ist das Ziel der Entwicklung die Entwicklung ist Erfahrungen die Erfahrung bringt es mit Zielgruppen federführenden Instanzen, Ressortverantwortliche und Vorgesetzte zu erreichen und die zielstrebige Zusammenarbeit zu erlangen und somit die Fachqualität des Kantonal- Fachverband Bernischer Hauswarte aufzeigt.

 

Der starke Partner an Ihrer Seite -> www.hauswart-be.ch

Wir bringen Sie weiter. Als Mitinitiant und grösster Trägerverband der Berufsausbildung unterstützt der Schweizerische Hauswarte/innen bei der Ausbildung zur Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis. Als Mitglied profitieren Sie von einem vielfältigen Weiterbildungsangebot unseres Fachverbands -> mutation@hauswart-be.ch

 

Die 62. Generalversammlung wird mit den Traktanden gemäss aufgeführter Thematik abgehalten. Gestellte Fragen oder Anregungen von Generalmitgliedern/Gästen über einzelne Punkte der jeweiligen Thematik werden vom Präsidenten/Vorstand entgegengenommen und beantwortet. Die Mitglieder erhalten vorgängig zugesandt das gedruckte Gut der zuvor stehenden Generalversammlung mit Informationen welcher zu ihrer Vorbereitung der Versammlung dient. Anregung oder kritische Haltung von Mitgliedern/Gästen zu einer Thematik bringt uns als Vorstand dazu die Thematik mit lösungsorientiertem Denken aufzugreifen oder zu überarbeiten.

 

Wir danken den Mitgliedern und Gästen für ihr Erscheinen und den angenehm reibungslosen Ablauf der Versammlung 2016 und weisen bereits mit der Vorankündigung der nächstjährigen Generalversammlung 2017 in Langnau hin. Dem Organisationskomitee wird ein grosser Dank von Seite des Vorstands ausgesprochen. Ohne Sponsoren läuft nichts. Im Namen des Kantonal- Fachverband Bernischer Hauswarte als Präsidium bedanken wir uns bei unseren Sponsoren für die jährliche Unterstützung. Es ist eine Respektsache gegenüber dem jeweiligen Sponsor als Mitglied die Gaben in Empfang zu nehmen und nicht als Selbstverständlichkeit zu erachten. Wir freuen uns auf den gemeinsamen unterhaltenden Abend und eine gute Rückkehr nach Hause. Gute Gesundheit fürs bevorstehende Verbandsjahr.

 

Der KFBH-Vorstand

Autorin

Sonja Trachsel


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Teilnehmende

KFBH-Mitglieder
Kuno Philipona, Gemeindeammann Düdingen



Verbandsreise 2016

Der KFBH im Züri Zoo

Am ersten Mittwoch im September ging der Kantonal-Fachverband Bernischer Hauswarte wie alle Jahre auf seine Verbandsreise.

 

In diesem Jahr durfte ich 39 Verbandsmitglieder/innen für die Reise in den Zoo Zürich begrüssen.

 

Kurz nach 08.00 Uhr ging es mit dem Car der Firma Hirsbrunner – am Steuer wie schon öfters mein Bruder «Fredu» – in Richtung Zürich. Nach dem Gubristtunnel gab es im Restaurant Waldhaus - Katzensee den langersehnten Kaffee und ein Gipfeli, da wir als vierter Car eintrafen ging es etwas länger. Aber es spielte uns keine Rolle, denn wir hatten ja Zeit. Nach gut einer Stunde ging es direkt Richtung Zürich Zoo.

 

Am Zoo angekommen hatten wir bis 16.00 Uhr Zeit zur freien Verfügung. Die einen gingen zu den Elefanten, die anderen direkt in das Restaurant und einige suchten und fanden ihre Brüdern und Schwestern! :-)

 

Nach einem wunderschönen und gemütlichen Aufenthalt im Zoo, ging es um 16.00 Uhr mit dem Car Richtung Bremgarten, Lenzburg, Reiden, Melchnau bis Weier im Emmental, wo wir im Restaurant Tannenbad zu einem gemütlichen und guten Nachtessen erwartet wurden.

 

Gegen Uhr 20.00 ging es mit dem Car wieder Richtung nach Hause. 

 

Ich glaube wir alle durften einen wunderbaren und stressfreien Tag miteinander erleben. In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Zeit und gute Gesundheit.

 

Also bis am ersten Mittwoch im September 2017

 

Euer Präsident

Autor

Kurt Iseli, KFBH-Präsident


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Teilnehmende

39 KFBH-Mitglieder



Bowlingmeisterschaft 2016

Die Sieger heissen Madeleine Schober und Bernhard Leu

Am Freitag, 4. November 2016 fand bereits die 5. KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. In diesem Jahr nicht wie gewohnt in Langenthal sondern im RubigenCenter in Rubigen. Mit zwanzig Bowlingbahnen verfügt das Center über genügend Kapazitäten und bietet daneben noch viele weitere Attraktionen. Ich kann allen einen Besuch wärmstens empfehlen.

 

Die Stimmung war – wie immer an diesen Anlässen – sehr gut. Nebst viel Witz und guter Laune, verspürte dennoch der Eine oder Andere eine gewisse Anspannung und Nervosität: Ging es doch wieder um die begehrten Bauernkörbe der Landfrauen aus dem Oberaargau.

 

Auch wenn bei den Herren der erste Rang, dank einer grandiosen Leistung von Bernhard Leu bereits früh feststand, entwickelten sich wieder sehr spannende Spiele. Nach zwei Stunden standen die Podestplätze fest.

Rangliste Damen: Rangliste Herren:

1. Madeleine Schober (218 Punkte)

2. Käthi Burgunder (192 Punkte)

3. Monika Habegger (173 Punkte) 

1. Bernhard Leu (355 Punkte)

2. Peter Habegger (285 Punkte)

3. Markus Schober (284 Punkte) 

Anschliessend ging es zum wohlverdienten Apéro, bei welchem noch viel über die verpassten Chancen und die nicht gefallenen Pins diskutiert wurde. Alle waren sich einig, dass auch im 2017 eine Bowling-Meisterschaft durchgeführt werden sollte. In Zukunft wird das Turnier abwechslungsweise in Langenthal und Rubigen stattfinden, damit der Weg für die Spielenden gerecht aufgeteilt wird.   

 

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen recht herzlich für diesen gelungen Abend bedanken.

Wir werden also auch im 2017 wieder eine Bowlingmeisterschaft organisieren und hoffen natürlich wiederum auf eine rege Beteiligung.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Bauernkörbe der Landfrauen aus dem Oberaargau


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Teilnehmende

22 KFBH-Mitglieder


Kegelmeisterschaft 2016

Hebstzeit ist beim KFBH Kegelzeit 

Am Samstag, 8. Oktober 2016 trafen sich wie alle Jahre die Keglerinnen und Kegler des KFBH im Restaurant National in Burgdorf.

 

Bei einer gemütlichen Runde wurde Kugel um Kugel über die Bahn geschoben in der Hoffnung ein «Babeli» und wenn nicht, dann doch möglichst viele Kegeln zu treffen. Jede Frau und jeder Mann mussten auf den drei Bahnen jeweils zehn Mal sein Können beweisen. Die zwei schlechtesten Würfe sind Streichresultate, die restlichen acht respektive 24 Versuche ergaben das Schlusstotal. Am besten gelang das Esther und Richi Messerli; ich glaube, die haben im Keller eine Kegelbahn.

 

Nach der Pflicht kommt die Kür, das heisst ein gemütliches Nachtessen bei angeregten Gesprächen und anschliessender Rangverkündigung. Dem Rang entsprechend durften nun alle einen Preis auslesen. Ich danke allen, die an diesem Anlass teilgenommen haben herzlich, und hoffe, dass es das nächste Mal am Samstag, 14.10.2017 wieder ein paar interessierte Keglerinnen und Kegler mehr sein werden.

 

Rangliste Damen:

1. Esther Messerli, 140 Punkte

2. Annemarie Rüfenacht, 135 Punkte

3. Brigitte Tscharner, 124 Punkte

 

Rangliste Herren:

1. Richi Messerli, 162 Punkte

2. Heinz Messer, 149 Punkte

3. Fred Jenni, 143 Punkte

 

Autorin

Beat Zesiger


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Teilnehmende

21 KFBH-Mitglieder


Kursbericht: Erste Hilfe inkl. Reanimation

Wie handhabe ich einen Defibrillator?

Dieses Thema lockte 33 Hauswarte/Innen am Mittwochnachmittag, 24. August nach Ortschwaben in die Mehrzweckhalle.

 

Dort bereiteten drei Samariterausbildnerinnen des Samariterverein Wohlen Meikirch Posten vor mit den Themen «Erste Hilfe», «Lagerung», «Defibrillator», «Druckverband», etc.

 

In elfer Gruppen konnten wir viel Wissen wieder einmal auffrischen; zum Beispiel das Ampel-Schema wurde in Erinnerung gerufen. Auch Neues und Nützliches wurde uns instruiert.

 

Der Umgang mit dem Defibrillator war für viele neu und regte zu intensiven Gesprächen an; wie zum Beispiel «Wo ist einer deponiert in der Gemeinde?», «Ist er zugänglich?», «Kostenpunkt?», «Wie viele braucht es?», etc.

 

Mit feinen selbstgebackenen Kuchen (Nidlechueche)  von den Samariterfrauen, konnte der sehr heisse Nachmittag mit viel neuem Wissen beendet werden. Besten Dank an den Samariterverein Wohlen Meikirch.

Autor

Kurt Schütz


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Kursleitende

...

 


Teilnehmende

33 Kurs-Teilnehmende


Kursbericht: Workshop Liegenschaftsunterhalt

Pflanzenschutz- und Spritzenexperten geben ihr Wissen weiter

Am Mittwoch, 25. Mai begann für uns das Kursjahr 2016 mit dem Kursangebot «Renovita – Workshop Liegenschaftsunterhalt». Für diesen Kurs haben sich 44 KFBH-Mitglieder und 28 Nichtmitglieder angemeldet. Zusammen mit Peter Engimann dem Verkaufsberater der Firma Renovita, suchte ich eine geeignete Anlage, wo das Programm durchgeführt werden konnte. Wir fanden das geeignete Objekt in der Sekundarschulanlage Oberfeld in Langnau i /E. Mit dem zuständigen Hauswart Stefan Strahm konnte ich die Details besprechen, so dass die grosse Anzahl Teilnehmer vom Znüni bis zum Zvieri untergebracht werden konnte. 

 

Der erfahrene Pflanzenschutzberater Patrice Arnet hat die Themen «Pflanzenschutz für Hauswarte – was ist erlaubt / verboten» mit den Kursteilnehmern besprochen. Ein weiteres Thema war, wie kann integrierter Pflanzenschutz im Liegenschaftsbereich angewendet und behandelt werden. Dieser Posten war sehr interessant, weil viele praktische Fragen aus den Reihen kamen. Bei Marco Casutt, ebenfalls ein erfahrener Pflanzenschutzexperte, wurden die Themen «Unkrautbekämpfung bei Liegenschaften» erläutert. Die Alternativen zu Herbizid, die sogenannten Biozide, wurden vorgestellt. Auch die Düngergaben und die Unkrautbekämpfung im Rasen wurden behandelt. Bei Ulrich Limacher, einem selbständigen Spritzenfachmann, wurden uns die verschiedenen Vor- und Nachteile der Rückenspritzen aufgezeigt. Worauf muss man achten. Heute sind sehr viele verschiedene Düsen auf dem Markt, die das Spritzbild um vieles verändern und damit viele Vorteile bringen.Mit dem praktischen Anschauungsunterricht wurde vielen Teilnehmern bewusst, dass die alte Birchmeier Rückenspritze auch gut gewartet werden sollte. 

 

Besten Dank bei allen Beteiligten sowie dem Restaurant Hirschen in Langnau für das schmackhafte Mittagessen.

Autor

Kurt Schütz


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Kursleitende

Patrice Arnet

Marco Casutt

Ulrich Limacher


Teilnehmende

44 KFBH-Mitglieder

28 Nicht-Mitglieder


Generalversammlung 2015

Jubiläums-GV der Bernischen Hauswarte

Blümchenpanne und tiefe Temperaturen trotz Sonnenschein! In etwa so, könnte die Überschrift in einer renommierten Zeitschrift lauten, würde diese von der Jubiläums GV der Berner Hauswarte vom 7. März 2015 in Burgdorf berichten. Man könnte vielleicht noch den fehlenden Farbtupfer auf dem Hauptgang kritisieren, aber dann hätten wir bereits die kleineren und grösseren Pannen aufgezählt, die bei einem solchen Anlass passieren können oder eben passiert sind.

 

Es ist sicherlich nicht vermessen, auch in diesem Jahr von einer erfolgreichen GV zu sprechen. Alle, vom Vorstand vorbereiteten Geschäfte, wurden von den 107 Stimmberechtigten ohne Wortmeldung gut geheissen. Das Jodlerduet Thomas Barbey und Erika Liechti, Grossrätin und Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch sowie der Raketenauftritt von Schulinspektor Christoph Joss, sorgten zudem für willkommene Abwechslung.

 

Das anschliessende Apéro mit der schon traditionellen Ausstellung verschiedener Firmen aus der

Reinigungs- und Sportbranche, vermochte dann die etwas unterkühlten Teilnehmer wieder zu erwärmen. Die elf Aussteller haben sich einiges einfallen lassen. So kamen Sammler, Wettbewerbsbegeisterte und Sportler auf ihre Rechnung. Die grosszügigen Preise wurden von den Gewinnern dankend entgegen genommen. Besten Dank an dieser Stelle an alle Aussteller und Sponsoren für ihre grosse Unterstützung.

 

Das die Burgdorfer Hauswarte bereits Fest erprobt sind, haben wir bereits von Grossrätin Elisabeth Zäch in ihrer Ansprache erfahren. So verwunderte es auch nicht, dass der dritte Teil der GV reibungslos über die Bühne ging. Das OK um Peter Gerber hatte jederzeit alles im Griff. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team.

 

Für ein perfektes Bauchmuskeltraining sorgte im Unterhaltungsteil dann der Oberländer Sumi mit einem halbstündigen Feuerwerk von Sprüchen und Witzen. So manchem liefen die Tränen nur so runter und der eine oder andere schnappte nach Luft. Die Tanzgruppe «Danceart Showgruppe Bern» brachte danach das Publikum mit perfekt vorgetragenen Tänzen und immer wieder dem Rhythmus angepasster Bekleidung zum Staunen und Schwärmen. Das war in mancher Hinsicht ein Augenschmaus der Extraklasse.

 

Ich möchte mich bei allen, die etwas zum Gelingen dieser GV beigetragen haben und natürlich bei allen Anwesenden recht herzlich bedanken und freue mich schon auf die GV vom 5. März 2016 in Düdingen.

Autoren

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Teilnehmende

107 KFBH-Mitglieder

Elisabeth Zäch, Grossrätin und Stadtpräsidentin

Christoph Joss, Schulinspektor


Kegelmeisterschaft 2015

Die leiseste Kugel

Kaum hörbar rollt die braune Lochkegelkugel über die Kegelbahn den neun weiss aufrecht stehenden Kegeln entgegen. Das darauffolgende Zusammentreffen bringt einzelne Kegel zu Fall. Geschwindigkeit und Punktzahl leuchtet auf der dazugehörenden Anzeigetafel der Kegelbahn mit der Farbe Rot auf. Sitzend am Schreiberpult notiert der gewissenhafte Schreiber die sichtbare Punktzahl des Schusses auf das Standblatt von Lisabeth Ramseier.

 

Langjährige Kegelroutine macht sich bezahlt. Gut abgestimmte Feinmotorik Konzentration Herausforderung Geschick und Können sind bei diesem Anlass durchaus gefragt. Es wäre schade darum, wenn dieser Anlass verloren ginge deshalb nur weil sich die Ehemaligen Hauswarte und Hauswartinnen zu einem Schwatz treffen und im Anschluss bei gutem Essen gemütlich beisammen sitzen können. Jeder freut sich darauf eine Überraschung mitbringen zu können, um den Gabentisch damit zu ergänzen; sei es in der Form von einem Päckli oder in Form einer gluschtigen selbstgemachten Konfitüre-Variation mit Früchten aus dem eigenen Garten. So fand die Kegelmeisterschaft der Bernischen Hauswarte und Hauswartinnen am 10. Oktober 2015 in Burgdorf mit 21 Teilnehmenden statt. Jeder Teilnehmer spielte auf Bahn Nummer Eins, Zwei und Drei. Der schlechteste Schuss wurde gestrichen.

 

Rangliste Damen:

1. Elisabeth Schwab, 123 Punkte

2. Annemarie Rüfenacht,122 Punkte

3. Sonja Trachsel, 118 Punkte

 

Rangliste Herren:

1. Heinz Tanner, 187 Punkte (2014: 181 Punkte)

2. Beat Zesiger, 170 Punkte

3. Heinz Messer, 145 Punkte (2014: 145 Punkte)

 

Die Wanderpreise gehen für ein Jahr in die Obhut der Gewinner, wonach diese mit einer Gravur versehrt zur nächsten Kegelmeisterschaft 2016 stolz mitgebracht werden.

 

Autorin

Sonja Trachsel


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Kegellokal


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Teilnehmende

21 KFBH-Mitglieder


Verbandsreise 2015

Der KFBH beim Tierpräparator

Mittwoch, 2. September 2015. Treffpunkt in Hettiswil. 34 Mitglieder wurden vom Carunternehmer Hirsbrunner abgeholt. Der Chauffeur meisterte die Fahrt problemlos und wir fühlten uns sehr wohl, aber der Sound spielte nicht so mit.

 

Von Hettiswil aus, ging es Richtung Welschenrohr. Dort machten wir einen Kaffeehalt. Nach dem Kaffeehalt wurden wir vom Chauffeur nach St.Ursanne gefahren. St.Ursanne liegt im Bezirk Porrentruy, Gemeinde Clos du Doubs, das kleine Dörflein hat ca. 690 Einwohner ergibt eine Einwohnerdichte pro Quadratkilometer 60 Einwohner finde ich erstaunlich.

 

Ca. 13.45 Uhr ging die Fahrt nach Vicques, liegt im Bezirk Delemont (Gemeinde Val Terbi), Einwohner 1'795 (Stand: 31.12.2012).

 

Das Museum (Arche Noe) gehört Tierpräparator Christian Schneiter. Er ist ein Star unter den Tierpräparatoren, und mit seinen ca. 300 präparierten Tieren hat der Jurassier die grösste Privatsammlung in Europa, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Um 15.45 Uhr ging die Fahrt weiter Richtung Mutier – Tavannes – Biel nach Lyss, wo wir um

16.00 Uhr im Restaurant Bären ein gemeinsames Nachtessen genossen.

 

Die Verbandsreise war wie immer sehr gut. Für die Organisation ein grosses Dankeschön.

 

Autoren

Franziska & Werner


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Teilnehmende

34 KFBH-Mitglieder


Suisse Public 2015

Ein Erfahrungsbericht

Einen Tag an einem Stand einer grossen Ausstellung zu stehen und dabei immer einen guten Eindruck zu hinterlassen und freundlich zu sein, ist ganz schön anstrengend. Diese Erfahrung durfte ich am Mittwoch, 17. Juni 2015, anlässlich der Suisse Public 2015 machen.

 

Als Gast am Stand der beiden langjährigen Sponsoren Weita AG und Distrimondo AG, durfte sich der Schweizer Fachverband der Hauswarte SFH erstmals präsentieren.

 

Wir wurden sehr gut aufgenommen und betreut. Auch wenn es am Anfang ein wenig ungewohnt

war, so auf die Leute zu zugehen und den Kontakt zu suchen, machte es nach kurzer Zeit schon riesig Spass. Leider kamen, wohl auf Grund des guten Wetters, nicht allzu viele Leute beim Stand vorbei.Dennoch darf man sicher von einem gelungenen Einstand sprechen. Ich hoffe, dass sich dieser Anlass wiederholt und wer weiss, vielleicht bin ich ja dann wieder dabei. 

Aufruf

Liebe KFBH-Kolleginnen und -Kollegen,

Ich bin sicher, dass viele von Euch auch schon so manche gute oder schlechte Erfahrungen gemacht haben, wie ich im obigen Bericht. Es wäre sicherlich spannend, die eine oder andere Geschichte an dieser Stelle zu veröffentlichen. Die Berichte werden von der Redaktion professionell redigiert. Es braucht also niemand ein perfekter Schreiberling zu sein. Bitte

sendet eure Berichte aus organisatorischen Gründen direkt an die folgende Adresse:

 

Roland Bilger, Sekretär KFBH

sekretaer@hauswart-be.ch

 

Auch möchte ich alle KFBH-Mitglieder dazu auffordern, in ihrer beruflichen Umgebung und besonders im eigenen Dorf oder in der eigenen Stadt Werbung für den Hauswarteverband zu machen. Bestimmt kennt jeder ein potenzielles Neumitglied. Die Vorteile für unsere Mitglieder sind sicherlich Grund genug für einen Beitritt zum KFBH. Interessierte können sich jederzeit auf unserer Homepage informieren oder uns auch kontaktieren. Vielen Dank für eure Mithilfe, denn vielseitigen, interessanten und anspruchsvollen Beruf «Hauswart» noch besser zu repräsentieren.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Weita AG

 


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Fotos: Suisse Public 


Kurse: Führungsweiterbildungen

Ein Rückblick auf die Weiterbildungen mit Diversey Care 2014

Der Kantonal-Fachverband Bernischer Hauswarte initiierte unter der Leitung von Kurt Schütz, Ortschwaben, mit dem Leiter des Training Center von Diversey Care, Markus Hirzel, Anfang 2014 je zwei Schulungen zu «Mitarbeiterführung» und «Objektorganisation». Beide Schulungsthemen stellten sich bei den bildungsinteressierten Hauswartinnen und Hauswarten des Fachverbandes als echtes Bedürfnis heraus und stiessen auf ein derart grosses Echo, dass im Herbst je eine zusätzliche Schulung anberaumt werden musste.

 

Beim Kurs «Mitarbeiterführung» standen die Vorgesetztenrolle des Hauswarts, das persönliche Führungsverhalten sowie die stufengerechte Kommunikation mit Mitarbeitenden sowie anderen regelmässigen Berufs- und Kontaktpersonen im Vordergrund. Die Schulung bot den Teilnehmenden wiederholt Ansätze zur Selbstreflexion, um ihr Auftreten und ihre Wirkung im beruflichen Umfeld zu überdenken. Die aktive Mitarbeit in Form von Gruppenarbeit oder Erfahrungsaustausch brachte viele spannende und aufschlussreiche Aspekte der Führung zur Sprache.

 

Bei der Objektorganisation spann Kursleiter Markus Hirzel den Bogen weit und begann bei der Betrachtung genereller und wichtiger Planungsgrundsätze sowie der Überprüfung der persönlichen Planung. Letzteres stellt eine wichtige Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Planung und Organisation des eigenen Objektes wie Schule, Verwaltung oder Altersheim dar. Im Kleinen lernten die Teilnehmer, anhand eines Musterobjektes die Raumgruppen zu definieren, die täglichen Reinigungszeiten festzulegen und daraus den Personalbedarf abzuleiten. Die genaue Personalermittlung und -einsatzplanung stellte für die Teilnehmenden eine grosse Herausforderung dar. Dabei mussten arbeitsrechtliche Aspekte, Ferienabwesenheiten sowie zusätzliche Zeiten für Reinigungsvorbereitungen, Pausen und anderes mehr ins Kalkül gezogen werden.

 

Der Erfolg beider Weiterbildungen führt dazu, dass der Kantonalverband auch 2015 Schulungen mit dem Training Center von Diversey Care aufgleisen wird. Die Details zum Weiterbildungskalender des Verbandes sind demnächst auf der Homepage des Verbandes zu finden: www.hauswart-be.ch

 

Das Training Center unter der Leitung von Markus Hirzel dankt dem Kantonalverband und insbesondere dem Bildungsverantwortlichen, Kurt Schütz, an dieser Stelle für die fruchtbare Zusammenarbeit.

Autor

Markus Hirzel, Leiter Training Center


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Kursleitende

Markus Hirzel, Leiter Training Center


Kegelmeisterschaft 2014

Fritz Schwab verteidigt seinen Titel

Eine meisterhafte Leistung, drei Mal hintereinander, den zweiten Rang der Jahreskegelmeister-

schaft der Bernischen Hauswarte zu gewinnen. Wir gratulieren dem Titelverteidiger Schwab Fritz, welcher im 2012, 2013, 2014, den Wanderpokal in seine Obhut bringen konnte. Der Pokal bleibt nun für immer unter der Obhut von Fritz Schwab.

 

Dreimal die Platzierung des 1. Ranges, Heinz Tanner freut sich über den neuen Pokal: «Ich hatte mich nicht dafür, jedes Jahr mit zu kegeln.» Für Heinz Tanner ist Kegeln eine Leidenschaft. Der Pokal bleibt in seinem Besitz.

 

Die Kegelmeisterschaft fand in Burgdorf statt.

 

Rangliste Herren:

1. Heinz Tanner (181 Punkte)

2. Fritz Schwab (156 Punkte)

3. Heinz Messer (145 Punkte)

4. Fritz Rüfenacht (132 Punkte)

 

Rangliste Damen:

1. Annemarie Rüfenacht (128 Punkte)

2. Margrit Tanner Margrit (123 Punkte)

3. Elisabeth Schwab (109 Punkte, Rangierung nach Ausstechen)

4. Marie Iseli (109 Punkte, Rangierung nach Ausstechen)

5. Monika Messer (108 Punkte)

 

Die Rangverkündigung erfolgte zwischen dem gemeinsamen Nachtessen und dem Dessert. Alle Teilnehmenden nehmen jeweils einen schönen Preis für den Gabentisch mit. Die Preise werden bereitgelegt und warten auf ihre zukünftigen Besitzer. Das gemütliche Beisammensein und das mitmachen erhöht des Menschen jegliche Lebensqualität.

Autorin

Sonja Trachsel


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Kegellokal

 


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Teilnehmende

KFBH-Mitglieder