Die KFBH-Berichte

Was läuft beim Kantonal-Fachverband Bernischer HAuswarte?



Tschüss, 2018...

Ist schon wieder Jahresende?

RITA LECHENMAYR

 

Ist schon wieder Jahresende?

Egal, wie ich es dreh' und wende

es ändert nichts daran

bald schon fängt ein Neues an.

 

Freud und Leid war dabei

egal – es ist vorbei.

Was steht vor der Tür?

Was mag es sein, was bringt man mir?

 

Auch das muss jetzt noch nicht belasten

besser ist es, mal zu rasten,

ein bisschen zu verweilen,

anstatt ständig nur zu eilen.

 

Ein bisschen innehalten, hier und jetzt

so dass für dieses Jahr zu guter Letzt

ein bisschen Ruhe einkehrt und Besinnen

dann kann ein Neues bald beginnen.

 

Ich wünsche ein schönes Fest zu gegebener Stunde

und einen frohen Start zur neuen Runde

Glück, Gesundheit, Wohlergehen

und dass die Menschen sich verstehen.


Wir wünschen Euch und Euren Familien ein schönes, zauberhaftes und besinnliches Weihnachtsfest. Für 2019 wünschen wir Euch beste Gesundheit, Glück, viele Lichtblicke, Zufriedenheit und viel Freude.

 

Herzliche Grüsse

 

Vorstand KFBH, Vizepräsident

Peter Habegger

Autor


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Kegelmeisterschaft 2018

Herbstzeit ist beim KFBH Kegelzeit 

Am Samstag, 13. Oktober 2018 trafen sich wie alle Jahre die Keglerinnen und Kegler des KFBH im Restaurant National in Burgdorf. Waren es das wunderbare Wanderwetter, die Schulferien oder terminliche Kollisionen, die dazu führten, dass sich nur zwölf Keglerinnen und Kegler im Restaurant National in Burgdorf zur jährlichen Meisterschaft einfanden? Trotz der kleinen Teilnehmerzahl waren alle mit Freude, Eifer und Zuversicht ans Werk oder besser gesagt an die Kugeln und Kegel gegangen. Alle Teilnehmenden absolvierten auf den drei Bahnen jeweils zehn Würfe. Mit mehr oder auch weniger Erfolg wurden die Kegel zu Fall gebracht. Oft hörte man nach der Abgabe der Kugel «Nei nid scho wider so ein Sch…». Nach jeder Passe wurden die zwei schlechtesten Würfe gestrichen die acht andern ergaben das Bahnresultat. Bei nur zwölf Teilnehmenden waren die drei Runden schnell absolviert und die Ranglisten konnten erstellt werden. Nach der Arbeit das Vergnügen: Wir wechselten in den gemütlich aufgedeckten Saal nebenan. Bei angeregten Gesprächen und dem feinen Essen verging die Zeit wie im Flug. Zwischen dem Hauptgang und dem Dessert wurden die mitgebrachten Preise und die Pokale an Frau und Mann gebracht.

 

Messerli Esther durfte nach dreimaligem Gewinn ihren Pokal behalten. Dem wollte Richi Messerli in nichts nachstehen; auch er konnte seinen Pokal nach dreimaligem Gewinn in Folge behalten.

 

Ich möchte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern fürs Mitmachen und für die mitgebrachten Preise herzlich danken.

 

 

Beat Zesiger 


Rangliste KFBH-Kegelmeisterschaft 2018

 

 

 

Rangliste Damen:

1. Schwab Elisabeth, 138 Punkte

2. Messerli Esther, 133 Punkte

3. Tscharner Brigitte, 128 Punkte

 

Rangliste Herren:

1. Messerli Richard, 148 Punkte

2. Jenni Fred, 142 Punkte

3. Zesiger Beat, 140 Punkte

 

Autorin

Beat Zesiger, Kassier


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Teilnehmende

12 KFBH-Mitglieder


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Verbandsreise 2018

Aareschlucht und Grimselwelt

Alle Jahre wieder treffen sich Reise- und Wanderlustige zur jährlichen KFBH-Verbandsreise. Unser Chauffeur Alfred Iseli kommt am 5. September 2018 mit den ersten Reisenden aus Worb nach Hettiswi, wo der Hauptteil der Reisegruppe zusteigt. Pünktlich um 7:20 Uhr starten wir Richtung Oberland. In Thun und Meiringen steigen noch weitere Teilnehmer ein. Das obligatorische Kaffee mit Gipfeli gönnen wir uns im Restaurant Aareschlucht West.

Frisch gestärkt brechen wir los auf den Weg durch die imposante Aareschlucht. Diese Wanderung zeigt eindrücklich, wie sich das Schmelzwasser in tausenden von Jahren durch den Kalkstein gefressen und Stein und Fels zu grossartigen Formationen geformt hat. Leider läuft die ganze Wanderung nicht ohne Zwischenfall ab. Das Portemonnaie von Monika verselbständigt sich und fällt direkt in den Fluss. Tschüss Karten, Geld etc.

Nach der Schluchtpassage und einem kurzen Marsch holt uns der Chauffeur wieder ab und wir setzen die Fahrt fort hoch zur Grimsel-Gerstenegg. Hier wandert die ganze Truppe hoch zum Stausee und sucht sich ein angenehmes Picknickplätzchen. Das sonnige Wetter und die grandiose Bergwelt rundum lässt uns alle staunen und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Der nächste Termin nach der Mittagspause ist die Besichtigung des Kraftwerks. Mit einem Kleinbus fahren wir in den Berg hinein. Unser Führer erklärt uns auf interessante und eindrückliche Art, wie das Wasser in den weitverzweigten Grimselstollen genutzt wird. An Grafiken, den gewaltigen Turbinen und Leitungen bekommen wir ein klein wenig mit, was in diesem Berg täglich für Arbeiten und Tätigkeiten erbracht werden.

Den zweiten Teil der Führung erleben wir in der Staumauer. Wir erfahren, was die Arbeiter bei ihren Kontrollgängen in und an der Mauer regelmässig zu erledigen haben. Wir nehmen die Gänge und Treppen unter die eigenen Füsse, besuchen diverse Messstationen und Kontrollpunkte. Dieser Job ist sicher nicht für jedermann geeignet. Für regelmässiges Arbeiten in den langen und verzweigten Tunnels und mit den vielen Treppen bedarf es sicher ganz besondere Menschentypen. 

Froh endlich wieder draussen am Tageslicht zu sein, fahren wir mit unserem Bus Richtung Guttannen, wo wir im Restaurant Bären zu Apéro und Nachtessen einkehren. Auf dem Heimweg machen wir wieder Halt in Meiringen und Thun, wo uns die ersten Teilnehmer verlassen. In Hettiswil und Worb werden die restlichen Leute verabschiedet.

 

An dieser Stelle möchte ich Peter Habegger dem Organisator herzlich danken. Auch unserem Fahrer Alfred Iseli gebührt ein grosses Merci für die sichere und ruhige Fahrt.

 

Beat Zesiger

Autor

Beat Zesiger, KFBH-Kassier


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Kursbericht: PureBlue

Sicher, schnell und ökologisch

Fensterflächen, Fassaden und Solaranlagen werden stets grösser. Turnhallen werden lichtdurchflutet gebaut. Allgemein werden die zu reinigenden Flächen mehr. Jetzt stellt sich die Frage, wie reinige ich sicher, schnell und ökologisch? Mit den einfachen Systemen von Pure Blue ist dies alles machbar.

Mit diesem Werbeslogan konnten wir 54 interessierte Hauswartinnen und Hauswarte begeistern am 27. Juni 2018 am PureBlue-Kurs in Heimberg teilzunehmen. Das junge, innovative Team der Firma kann mit seinen Produkten begeistern und die TeilnehmerInnen überzeugen, dass mit ihren Geräten eine saubere Arbeit gemacht werden kann.

In verschiedenen Gruppenarbeiten wurden wir theoretisch und praktisch geschult wie die Geräte funktionieren. Laut Erläuterungen der Firmenleitung sind wir die erste Gruppe, die ein so grossen Interesse zeigen für ihr Produkt. Dementsprechend wurden wir sehr grosszügig und freundlich empfangen und am Schluss des Kurses bewirtet.

Recht herzlichen Dank für die Gasfreundschaft und die interessante Schulung.

Kurt Schütz


Autor

Kurt Schütz, Kurswesen


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Bowlingmeisterschaft 2018: Jetzt anmelden!

Am Freitag, 2. November 2018 findet die jährliche KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. Dieses Jahr wird ab 18.45 Uhr im Rubigen-Center gespielt. 

 

Die Bahnen sind vorreserviert und der Spielablauf sieht auch in diesem Jahr zwei Durchgänge vor, die zusammengezählt das Schlussklassement ergeben. Anschliessend findet das legendäre Apéro und die Rangverkündigung statt.

 

Das Startgeld beträgt CHF 10.– und wird am Spieltag eingezogen.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Kegelmeisterschaft 2018: Jetzt anmelden!

Am Samstag, 13. Oktober 2018 findet die jährliche KFBH-Kegelmeisterschaft statt. Auch In diesem Jahr wird im Restaurant National in Burgdorf gekegelt.

15.30 Uhr: 

Eintreffen bei der Kegelbahn

 

16.00 bis ca. 18.00 Uhr:

Kegeln

 

ca. 18.00 Uhr:

Nachtessen, Rangverkündigung und gemütliches Beisammensein

Jeder Teilnehmer bringt einen Preis mit dem Mindestwert von CHF 10.– für den Gabentisch mit.

Autor

Beat Zesiger


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Kegelbahn im Restaurant National in Burgdorf. [zvg]
Kegelbahn im Restaurant National Burgdorf | zvg

Vorschau GV 2018

64. Generalversammlung der Berner Hauswarte in Wynigen

Der Vorstand des Kantonal-Fachverband Bernischer Hauswarte KFBH lädt Verbandsmitglieder und Sponsoren herzlich zur 64. Generalversammlung vom 3. März 2018 in Wynigen ein.

Nach der Generalversammlung treffen wir uns im Restaurant Linde (Wynigen) zum gemeinsamen Nachtessen. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Hauswartinnen und Hauswarte auch am geselligeren Teil des Abends teilnehmen. 

Die Unterlagen zur GV wurden per Post verschickt. Aus organisatorischen Gründen muss die Anmeldung zum Nachtessen bis Mittwoch, 21. Februar 2018 mit dem beigelegen Talon erfolgen. Danke!

Bereits heute möchten wir unseren Jubilarinnen und Jubilaren ganz herzlich gratulieren!

25 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Egger Walter (Erlach)
  • Hämmerli Hansjörg (Murten)
  • Kölliker Fritz (Langenthal)
  • Kölliker Hans-Jürg (Roggwil)
  • Schär Daniel (Rohrbach)
  • Schär Susanna (Rohrbach)
  • Schmutz Brigitta (Wahlendorf)
  • Schmutz Rolf (Wahlendorf)
  • Spichiger Franz (Langenthal)

30 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Jost Andreas (Langenthal)
  • Schütz Ulrich (Huttwil)
  • Schwab Elisabeth (Burgdorf)

35 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Geissbühler Therese (Zollbrück)
  • Röthlisberger Hans (Aarwangen)
  • Rüfenacht Annamarie (Meikirch)
  • Rüfenacht Fritz (Meikirch)
  • Schwab Fritz (Burgdorf)
  • Steinmann Andreas (Wynigen)
  • Steinmann Hedwig (Wynigen)

40 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Bütikofer Ruth (Höchstetten-Hellsau)
  • Nyffenegger Ernst (Eriswil)
  • Trachsel Hans (Burgdorf)

45 Jahre KFBH-Mitgliedschaft

  • Messer Heinz (Jegenstorf)
  • Roth Hans (Langenthal)

Autor


Traktanden GV 2018 Wynigen

  1. Appell/Begrüssung
  2. Wahl der Stimmenzähler
  3. Protokoll der GV 2017 Langnau
  4. In Memoriam
  5. Jahresberichte (Präsident, Kursobmann)
  6. Jahresrechnung 2017 / Revisorenbericht
  7. Jahresbeiträge 2018 / Budget 2018
  8. Wahlen
  9. Mutationen
  10. Behandlung der Anträge
  11. Ehrungen
  12. Verschiedenes

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Bowlingmeisterschaft 2017: Jetzt anmelden!

Am Freitag, 3. November 2017 findet die jährliche KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. Dieses Jahr wird im Bowlingcenter Langenthal gespielt. 

 

Die Bahnen sind vorreserviert und der Spielablauf sieht auch in diesem Jahr zwei Durchgänge vor, die zusammengezählt das Schlussklassement ergeben. Anschliessend findet das legendäre Apéro und die Rangverkündigung statt. Das Startgeld beträgt CHF 10.– und wird am Spieltag eingezogen.

Ja, ich melde mich für KFBH-Bowlingmeisterschaft 2017 in Langenthal an:

Anmeldung bis spätestens Freitag, 20. Oktober 2017

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Kegelmeisterschaft 2017: Jetzt anmelden!

Am Samstag, 14. Oktober 2017 findet die jährliche KFBH-Kegelmeisterschaft statt. Auch In diesem Jahr wird im Restaurant National in Burgdorf gekegelt.

15.30 Uhr: 

Eintreffen bei der Kegelbahn

 

16.00 bis ca. 18.00 Uhr:

Kegeln

 

ca. 18.00 Uhr:

Nachtessen, Rangverkündigung und gemütliches Beisammensein

Jeder Teilnehmer bringt einen Preis mit dem Mindestwert von CHF 10.– für den Gabentisch mit.

Ja, ich melde mich für die KFBH-Kegelmeisterschaft in Burgdorf an:

Anmeldung bis spätestens Samstag, 7. Oktober 2017

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Autor

Beat Zesiger


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Kegelbahn im Restaurant National in Burgdorf. [zvg]
Kegelbahn im Restaurant National Burgdorf | zvg

Kursbericht: Trockeneisstrahlen

Die ultimative Reinigungsart

Saubere Schulhäuser und Pausenplätze, eine reine; und gepflegte Umgebung, dies wird von Hauswarten täglich erwartet. Graffiti, Moosbefall, Umweltverschmutzung durch Russ, Staub, Flechten von Pflanzen an Fassaden, Mauerwerken und Bodenbelägen usw. werden immer vielfältiger und die Reinigung wird immer anspruchsvoller. Im Gegensatz zu früher, dürfen von Gesetzes wegen keine aggressiven und zum Teil giftigen Reinigungsmittel mehr eingesetzt werden. Mit Trockenstrahlen können solche Verschmutzungen gereinigt werden.

Das Trockeneisstrahlen wurde bereits in den 1950er Jahren vom amerikanischen Militär für Reinigungszwecke eingesetzt. Damals waren diese Maschinen noch sehr gross und haben ungeheure Mengen Trockeneis verbraucht. Die heutigen Strahlgeräte sind klein, mobil und sehr leistungsstark. Die Eis und Druckluftverbräuche sind deutlich tiefer. Im Anschluss an die Vorstellung der Möglichkeiten des Trockeneisstrahlen (Theorie /Praxis) anlässlich des KFBH Kurses vom 17. Mai 2017 in Herzogenbuchsee, stellen wir hier das Trockeneisstrahlen gerne einer breiteren Kundschaft vor.

Trockeneis-Strahlen – was ist das?

Das Trockeneisstrahlen ist ein Druckluftstrahlverfahren, bei dem als Strahlmittel festes Kohlenstoffdioxid (CO2) sogenanntes Trockeneis, mit einer Temperatur von -78,5°C eingesetzt wird und nach dem Einsatz sublimiert, also direkt in die Gasphase übergeht, ohne zu schmelzen. Es ist ein weisser, wasserähnlicher und geruchloser Feststoff in Form von Pellets. 

Strahlmittel: Trockeneis in Pelletform. | zvg
Strahlmittel: Trockeneis in Pelletform. | zvg

Das Co2 Gas, das unter anderem in der Getränkeindustrie eingesetzt wird und auch zum Kühlen von Lebensmittel dient, ist absolut ungiftig und bedenkenlos. Das Trockeneisstrahlen ist ein umweltfreundliches, elektrisch nicht leitendes und nachhaltiges, sehr weiches und schonendes Reinigungsverfahren. Es wird in der Oberflächentechnik zum Reinigen sowie zum Entgraten sehr breitflächig eingesetzt, es sind schier keine Grenzen gesetzt. Z.B. Reinigen von Holz, Stein, Metall, und Plastik sowie auch elektrische bzw. Elektronikteile.

Vorteile von Trockeneis-Strahlen (Beispiele)

  • Saubere, schonende und nicht abrasive Reinigung, keine Schädigung des gereinigten Objektes
  • Keine Strahlmittel-Rückstände (Trockeneis verdampft restlos), gelöster Schmutz ist trocken und kann direkt entsorgt werden, keine Wasserschäden und somit auch keine Zusatzkosten
Das Trockeneisstrahlen ist eine besonders schonende Reinigungsart. | zvg
Das Trockeneisstrahlen ist eine besonders schonende Reinigungsart. | zvg
  • Ungiftig, umweltfreundlich, nicht brennbar, elektrisch nicht leitend, chemisch inert
  • Auch Innenanwendung möglich, wie z.B. Reinigen von teuren Parkettböden oder Treppen aus Stein oder Holz
  • Reinigung von Werkzeugen im eingebauten oder heissen Zustand ist möglich. Dadurch produktionssteigernd, wirtschaftlich und kostensparend (keine Stillstandzeiten von teuren Maschinen, Nachfolgearbeiten können sofort begonnen werden).

Einsatzmöglichkeiten (Beispiele)

  • Das Trockeneisreinigen entfernt alle Materialien, die auf Temperaturunterschiede reagieren, wie beispielweise Farben, Lacke, Klebstoffe, Öl, Wachs, Lebensmittelrückstände (auch Kaugummi), Pflanzenrückstände, Bitumen, Kunststoffablagerungen, Trennmittel, Russ, Staub und andere Verschmutzungen
  • Fassadenreinigung (innen und aussen), auch Graffiti, Efeu, Moss oder Pflanzenreinigungen
  • Maschinen- /Anlagenreinigung (Produktionsreste, Öl, Fett, Russ oder Beschichtungen, etc.)
  • Verschmutzung an Elektrokomponenten
  • Brand- und Wasserschadensanierung, speziell Elektrosanierung
  • Entgraten von verschiedenen sehr heiklen Teilen in diversen Rohmaterialien (auch Kunststoff)

Autor

Ruedi Schaad, Aussendienst Bosshart + Partner AG


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Anwendungsbeispiele

Vor und nach dem Trockeneis-Strahlen


Das Trockeneis-Strahlen wird bei Bossart + Partner AG, schon seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. Es ist in der Gebäudereinigung (innen und aussen), Kirchengebäude, Denkmalschutz, Oldtimer-, Werkzeug- und Maschinenreinigung (verschiedenste Branchen), Reinigung von Elektro- oder Elektronikteilen oder auch in der Teilereinigung (Entgratarbeiten) einsetzbar. Testen Sie uns, wir überzeugen Sie gerne!

Kontaktperson:

Ruedi Schaad

Bosshart + Partner AG

Aussendienst (Verkaufsregion: Mittelland / Berner Oberland)

079 691 43 07

rudolf.schaad@sdl.ch



Jetzt für die Verbandsreise anmelden!

Ausflug zum gemütlichen Beisammensein

Am Mittwoch, 6. September 2017 findet die diesjährige Verbandsreise des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte statt. Anmeldeschluss ist am Samstag, 19. August 2017.

 

Weitere Informationen zu Treffpunkt, Kosten und Route findet man im Anmeldeformular.



Kursbericht: Erfolgreich kommunizieren

Kommunikation im Hauswartsalltag

Am 15. März und am 31. Mai trafen sich 16 resp. 13 Hauswarte um bei den Trainerinnen der Firma get it! das Thema «Kommunikation im Alltag» genauer unter die Lupe zu nehmen.

Tag 1: Schwieriges einfach erklären und aktiv zuhören

Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Grundregeln der Kommunikation. Schon früh am Morgen waren die Teilnehmenden mit einer spannenden Übung gefordert und erlebten den Perspektivenwechsel. «Wie können wir Schwieriges einfach und verständlich erklären?» war eine echte Herausforderung. Schon hier gab es viele AHA-Momente.

Dann ging es weiter mit dem ersten Eindruck: Was nimmt der Gesprächspartner wahr in den ersten Sekunden eines Kontaktes? Wie können wir den perfekten ersten Eindruck hinterlassen? Die eindrückliche Geschichte aus New York hat das bestens untermauert.

Wer fragt, der führt! Die wichtigsten Fragearten in der Theorie und in der Praxis wurden mit zwei Übungen gefestigt. Humorvoll und spannend, dabei total praxisbezogen!

Wer Fragen stellen kann soll auch richtig zuhören – also analysierten die Teilnehmenden das eigene Verhalten im aktiven Zuhören. Das 4-Ohren-Prinzip nach Schulz von Thun brachte das Thema zuhören in die Tiefe und bot die beste Überleitung zu den schwierigen Situationen und Reklamationen. Gut, schlagfertig und überzeugend zu Argumentieren ist gerade in den schwierigen Situationen wichtig. Da wurde geübt und geübt und geübt.

Die Schlussrunde zeigte bestens auf, wie viel jeder Teilnehmer profitiert hat und wie viel in den Alltag mitgenommen wird. Die beiden Trainerinnen waren total begeistert von den Teilnehmenden und deren Engagement.

Tag 2: Bezug zum Berufsalltag

Am zweiten Tag stand der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Praktische Situationen aus dem Schul- und Schulhausalltag wurden angesprochen, Lösungen gesucht und eigene Erfahrungen eingebracht. So viele Ideen kamen zusammen und können nun von den Teilnehmenden genutzt werden. Die Themen vom ersten Tag wurden spielerisch aufgefrischt.

Kurz vor dem Mittag dann: «Wer wird Millionär?» mit den Knigge-Regeln – spannende Antworten und total viel richtiges Wissen von den Teilnehmenden. Die Diskussion darüber und die praktische Umsetzung beim Mittagessen lieferten viel Gesprächsstoff.

Der Nachmittag war den positiven Formulierungen und dem Persönlichkeitsmodell DISG gewidmet.

Fazit

Das Trainingskonzept nach aktivem Lernen in spielerischer Form hat alle begeistert und überzeugt. Die vielen Praxisbeispiele sorgten dafür, dass das Training und dessen Inhalte alltagstauglich und einfach umsetzbar sind.

Nebst der einwandfreien Organisation der beiden Tage war die Verpflegung wunderbar und abends verliessen nicht nur die Teilnehmenden die Kursorte mit einem Lächeln auf den Lippen, sondern auch die beiden Trainerinnen.


Autor

get it, Cham

Peter Habegger, KFBH-Vizepräsident


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get it, Cham


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100 Jahre Fachverband Aargauischer Hauswarte


Rechtsschutzpartnerschaft

An der GV wird über den Antrag des SFH abgestimmt

Die Geschäftsleitung des Schweizerischen Fachverbands der Hauswarte SFH möchte in Zukunft all ihren Mitgliedern eine Rechtschutzversicherung anbieten können. An den jeweiligen Generalversammlungen der Regionalfachverbände wird nun abgestimmt, ob für sie eine Rechtschutzversicherung – wie im untenstehenden Dokument beschrieben – erwünscht ist. Stimmt die Mehrheit der einzelnen Regionalfachverbände dem Antrag zu, wird die Versicherung für alle Mitglieder des SFH obligatorisch eingeführt.

Weitere Ausführungen wird es an der KFBH-Generalversammlung vom 4. März 2017 in Langnau geben. Ein Geschäftsleitungsmitglied des SFH wird uns das Geschäft näher Vorstellen.

Download
Argumentarium des SFH für eine Rechtsschutzpartnerschaft
Rechtschutzversicherung_SFH.pdf
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Der Vorstand informiert

Herzliche Gratulation zum Jubiläum!

Im Rahmen unserer Generalversammlung vom 4. März 2017 dürfen wir 19 Hauswartinnen und Hauswarten zu ihrer langjährigen KFBH-Mitgliedschaft gratulieren:

50 Jahre 45 Jahre

Hans Ramseier, Hindelbank

 

Alfred Flückiger, Burgdorf  

Hans Hofer, Aarwangen 

   

40 Jahre

35 Jahre

Marianne Gardi, Höchstetten-Hellsau

Ernst Lüthi, Niderönz 

Peter Schlapbach, Rüegsauschachen

Johann Zürcher, Aeschnau

 

 

 

Martha Gerber, Thun

Alfred Iseli, Hettiswil bei Hindelbank

Marie Iseli, Hettiswil bei Hindelbank

Fritz Kobel, Oeschenbach

Monika Messer, Jegenstorf

Lisabeth Ramseier, Hindelbank

Ella Zürcher, Aeschau 

   
30 Jahre 25 Jahre

Heinz Tanner, Walkringen 

 

 

 

Urs Boo, Aarberg

Roland Küng, Bützberg

Martin Lehmann, Kernenried

Paul Zürcher, Oberburg

Vakante Position im Vorstand:

Wir suchen per GV 2017 eine/n neue/n Protokollführer/in. Weitere Informationen 



Der Vorstand informiert

Erste Vorstandssitzung im 2017, letzte im Verbandsjahr 2016

Am Mittwoch, 11. Januar 2017 traf sich der Vorstand des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte KFBH im Gasthof zum goldenen Löwen in Langnau zur ersten Sitzung des Jahres.

 

Die Organisation und die Planung der Generalversammlung 2017, die am Samstag, 4. März in Langnau stattfinden wird, war das weitaus grösste zu behandelnde Traktandum. Die entsprechenden Details für diesen Event werden den Mitgliedern noch zugesandt.

 

Die Traktandenliste der GV 2017 wurde ausführlich diskutiert, die jeweiligen Zuständigkeiten festgelegt und der Ablauf vorbesprochen. Für die Infrastrukturen an diesem Anlass sind mit Paul Zürcher und Ruedi Obrecht zwei Profis vor Ort, die wissen wie der Hase läuft. An dieser Stelle bereits zum jetzigen Zeitpunkt, herzlichen Dank euch beiden!

 

Beim gemeinsamen, gemütlichen und sehr leckeren Abendessen lag das Diskussionsthema hauptsächlich beim Geschehen des Schweizerischen Fachverbands der Hauswarte SFH.

 

Euer KFBH-Vorstand

Vakante Position im Vorstand:

Wir suchen per GV 2017 eine/n neue/n Protokollführer/in. Weitere Informationen 


Autor

Peter Habegger, KFBH-Vizepräsident


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Protokollführer/in gesucht!

Position soll per Generalsversammlung 2017 neu besetzt werden

Auf die Generalversammlung vom 4. März 2017 tritt Sonja Trachsel als Protokollführerin des Kantonal-Fachverbands Bernischer Hauswarte zurück. Der KFBH-Vorstand bedankt sich ganz herzlich für den geleisteten Einsatz zu Gunsten des Verbands.

 

Die vakante Position im Vorstand soll neu besetzt werden. Für das Verbandsjahr 2017 suchen wir deshalb eine/n engagierte/n

 

Protokollführer/in

 

Anforderungen:

  • gute Deutschkenntnisse
  • Fähigkeit, das gesprochene Wort in geschriebenen Text umzusetzen
  • zuverlässige Arbeitsweise
  • Der oder die neue Protokollführer/in muss nicht zwingend Mitglied des KFBH sein.

 

Aufgaben:

  • Protokollieren von ca. fünf Vorstandssitzungen und der Generalversammlung

Der oder die Protokollführer/in erhält für seinen bzw. ihren Einsatz eine Vorstandsentschädigung. 

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

 

Roland Bilger, KFBH-Sekretär

Tel. 062 961 36 63 

Nat. 079 396 00 33

sekretaer@hauswart-be.ch

Autor

Vorstand KFBH


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Generalversammlung 2016

Der KFBH zu Gast im Podium Düdingen

Am Samstag, 5. März 2016 im Podium Düdingen (Kanton Freiburg) begrüsste der Vorstand des Kantonal- Fachverbands Bernischer Hauswarte die anwesenden Verbandsmitglieder, die Gäste und das Organisationsteam.

 

Ausserhalb des Kantons Bern die Generalversammlung durchzuführen hat seine Berechtigung: unserem Verband sind bereits deutschsprachige Freiburger-Mitglieder angeschlossen. Düdingen liegt im deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg unmittelbar an der Sprachgrenze. Düdingen gehört zu den grössten und attraktivsten Gemeinden Freiburgs und liegt an ausgezeichneter Verkehrslage Bern-Freiburg-Lausanne. Die erholsame Wohnlage in Düdingen und der Arbeitnehmer-Markt in Bern bieten die ideale Bindung über die Sprachgrenze der beiden Kantone hinweg.

 

Gemeindeammann Kuno Philipona begrüsst es sehr, die Berner als Gast in Düdingen zu haben. Es ist auch im Interesse des KFBH über die Sprach- und Kantonsgrenze hinaus zu werben und uns als Verband den Gemeinden vorstellig zu machen, um die Wichtigkeit, der von uns angebotenen Weiterbildung «immer auf neustem Stand» als Qualitäts- Produkt aufzeigen können.

 

Die Generalversammlung dient der berufsbezogenen Themen Widmung mit den allgemeinen internen Informationen.

 

Der anschliessende Austausch von Fachgesprächen heisst Entwicklung zur Professionalität so wie es die Hauswarte und Hauswartinnen beim jeweilig gemeinsamen Apéro inmitten der Sponsoren zugleich Ausstellern machen.

 

Der Austausch ist das Ziel der Entwicklung die Entwicklung ist Erfahrungen die Erfahrung bringt es mit Zielgruppen federführenden Instanzen, Ressortverantwortliche und Vorgesetzte zu erreichen und die zielstrebige Zusammenarbeit zu erlangen und somit die Fachqualität des Kantonal- Fachverband Bernischer Hauswarte aufzeigt.

 

Der starke Partner an Ihrer Seite -> www.hauswart-be.ch

Wir bringen Sie weiter. Als Mitinitiant und grösster Trägerverband der Berufsausbildung unterstützt der Schweizerische Hauswarte/innen bei der Ausbildung zur Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis. Als Mitglied profitieren Sie von einem vielfältigen Weiterbildungsangebot unseres Fachverbands -> mutation@hauswart-be.ch

 

Die 62. Generalversammlung wird mit den Traktanden gemäss aufgeführter Thematik abgehalten. Gestellte Fragen oder Anregungen von Generalmitgliedern/Gästen über einzelne Punkte der jeweiligen Thematik werden vom Präsidenten/Vorstand entgegengenommen und beantwortet. Die Mitglieder erhalten vorgängig zugesandt das gedruckte Gut der zuvor stehenden Generalversammlung mit Informationen welcher zu ihrer Vorbereitung der Versammlung dient. Anregung oder kritische Haltung von Mitgliedern/Gästen zu einer Thematik bringt uns als Vorstand dazu die Thematik mit lösungsorientiertem Denken aufzugreifen oder zu überarbeiten.

 

Wir danken den Mitgliedern und Gästen für ihr Erscheinen und den angenehm reibungslosen Ablauf der Versammlung 2016 und weisen bereits mit der Vorankündigung der nächstjährigen Generalversammlung 2017 in Langnau hin. Dem Organisationskomitee wird ein grosser Dank von Seite des Vorstands ausgesprochen. Ohne Sponsoren läuft nichts. Im Namen des Kantonal- Fachverband Bernischer Hauswarte als Präsidium bedanken wir uns bei unseren Sponsoren für die jährliche Unterstützung. Es ist eine Respektsache gegenüber dem jeweiligen Sponsor als Mitglied die Gaben in Empfang zu nehmen und nicht als Selbstverständlichkeit zu erachten. Wir freuen uns auf den gemeinsamen unterhaltenden Abend und eine gute Rückkehr nach Hause. Gute Gesundheit fürs bevorstehende Verbandsjahr.

 

Der KFBH-Vorstand

Autorin

Sonja Trachsel


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Teilnehmende

KFBH-Mitglieder
Kuno Philipona, Gemeindeammann Düdingen



Verbandsreise 2016

Der KFBH im Züri Zoo

Am ersten Mittwoch im September ging der Kantonal-Fachverband Bernischer Hauswarte wie alle Jahre auf seine Verbandsreise.

 

In diesem Jahr durfte ich 39 Verbandsmitglieder/innen für die Reise in den Zoo Zürich begrüssen.

 

Kurz nach 08.00 Uhr ging es mit dem Car der Firma Hirsbrunner – am Steuer wie schon öfters mein Bruder «Fredu» – in Richtung Zürich. Nach dem Gubristtunnel gab es im Restaurant Waldhaus - Katzensee den langersehnten Kaffee und ein Gipfeli, da wir als vierter Car eintrafen ging es etwas länger. Aber es spielte uns keine Rolle, denn wir hatten ja Zeit. Nach gut einer Stunde ging es direkt Richtung Zürich Zoo.

 

Am Zoo angekommen hatten wir bis 16.00 Uhr Zeit zur freien Verfügung. Die einen gingen zu den Elefanten, die anderen direkt in das Restaurant und einige suchten und fanden ihre Brüdern und Schwestern! :-)

 

Nach einem wunderschönen und gemütlichen Aufenthalt im Zoo, ging es um 16.00 Uhr mit dem Car Richtung Bremgarten, Lenzburg, Reiden, Melchnau bis Weier im Emmental, wo wir im Restaurant Tannenbad zu einem gemütlichen und guten Nachtessen erwartet wurden.

 

Gegen Uhr 20.00 ging es mit dem Car wieder Richtung nach Hause. 

 

Ich glaube wir alle durften einen wunderbaren und stressfreien Tag miteinander erleben. In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Zeit und gute Gesundheit.

 

Also bis am ersten Mittwoch im September 2017

 

Euer Präsident

Autor

Kurt Iseli, KFBH-Präsident


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Teilnehmende

39 KFBH-Mitglieder



Bowlingmeisterschaft 2016

Die Sieger heissen Madeleine Schober und Bernhard Leu

Am Freitag, 4. November 2016 fand bereits die 5. KFBH-Bowlingmeisterschaft statt. In diesem Jahr nicht wie gewohnt in Langenthal sondern im RubigenCenter in Rubigen. Mit zwanzig Bowlingbahnen verfügt das Center über genügend Kapazitäten und bietet daneben noch viele weitere Attraktionen. Ich kann allen einen Besuch wärmstens empfehlen.

 

Die Stimmung war – wie immer an diesen Anlässen – sehr gut. Nebst viel Witz und guter Laune, verspürte dennoch der Eine oder Andere eine gewisse Anspannung und Nervosität: Ging es doch wieder um die begehrten Bauernkörbe der Landfrauen aus dem Oberaargau.

 

Auch wenn bei den Herren der erste Rang, dank einer grandiosen Leistung von Bernhard Leu bereits früh feststand, entwickelten sich wieder sehr spannende Spiele. Nach zwei Stunden standen die Podestplätze fest.

Rangliste Damen: Rangliste Herren:

1. Madeleine Schober (218 Punkte)

2. Käthi Burgunder (192 Punkte)

3. Monika Habegger (173 Punkte) 

1. Bernhard Leu (355 Punkte)

2. Peter Habegger (285 Punkte)

3. Markus Schober (284 Punkte) 

Anschliessend ging es zum wohlverdienten Apéro, bei welchem noch viel über die verpassten Chancen und die nicht gefallenen Pins diskutiert wurde. Alle waren sich einig, dass auch im 2017 eine Bowling-Meisterschaft durchgeführt werden sollte. In Zukunft wird das Turnier abwechslungsweise in Langenthal und Rubigen stattfinden, damit der Weg für die Spielenden gerecht aufgeteilt wird.   

 

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen recht herzlich für diesen gelungen Abend bedanken.

Wir werden also auch im 2017 wieder eine Bowlingmeisterschaft organisieren und hoffen natürlich wiederum auf eine rege Beteiligung.

Autor

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Bauernkörbe der Landfrauen aus dem Oberaargau


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Teilnehmende

22 KFBH-Mitglieder


Kegelmeisterschaft 2016

Hebstzeit ist beim KFBH Kegelzeit 

Am Samstag, 8. Oktober 2016 trafen sich wie alle Jahre die Keglerinnen und Kegler des KFBH im Restaurant National in Burgdorf.

 

Bei einer gemütlichen Runde wurde Kugel um Kugel über die Bahn geschoben in der Hoffnung ein «Babeli» und wenn nicht, dann doch möglichst viele Kegeln zu treffen. Jede Frau und jeder Mann mussten auf den drei Bahnen jeweils zehn Mal sein Können beweisen. Die zwei schlechtesten Würfe sind Streichresultate, die restlichen acht respektive 24 Versuche ergaben das Schlusstotal. Am besten gelang das Esther und Richi Messerli; ich glaube, die haben im Keller eine Kegelbahn.

 

Nach der Pflicht kommt die Kür, das heisst ein gemütliches Nachtessen bei angeregten Gesprächen und anschliessender Rangverkündigung. Dem Rang entsprechend durften nun alle einen Preis auslesen. Ich danke allen, die an diesem Anlass teilgenommen haben herzlich, und hoffe, dass es das nächste Mal am Samstag, 14.10.2017 wieder ein paar interessierte Keglerinnen und Kegler mehr sein werden.

 

Rangliste Damen:

1. Esther Messerli, 140 Punkte

2. Annemarie Rüfenacht, 135 Punkte

3. Brigitte Tscharner, 124 Punkte

 

Rangliste Herren:

1. Richi Messerli, 162 Punkte

2. Heinz Messer, 149 Punkte

3. Fred Jenni, 143 Punkte

 

Autorin

Beat Zesiger


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Teilnehmende

21 KFBH-Mitglieder


Kursbericht: Erste Hilfe inkl. Reanimation

Wie handhabe ich einen Defibrillator?

Dieses Thema lockte 33 Hauswarte/Innen am Mittwochnachmittag, 24. August nach Ortschwaben in die Mehrzweckhalle.

 

Dort bereiteten drei Samariterausbildnerinnen des Samariterverein Wohlen Meikirch Posten vor mit den Themen «Erste Hilfe», «Lagerung», «Defibrillator», «Druckverband», etc.

 

In elfer Gruppen konnten wir viel Wissen wieder einmal auffrischen; zum Beispiel das Ampel-Schema wurde in Erinnerung gerufen. Auch Neues und Nützliches wurde uns instruiert.

 

Der Umgang mit dem Defibrillator war für viele neu und regte zu intensiven Gesprächen an; wie zum Beispiel «Wo ist einer deponiert in der Gemeinde?», «Ist er zugänglich?», «Kostenpunkt?», «Wie viele braucht es?», etc.

 

Mit feinen selbstgebackenen Kuchen (Nidlechueche)  von den Samariterfrauen, konnte der sehr heisse Nachmittag mit viel neuem Wissen beendet werden. Besten Dank an den Samariterverein Wohlen Meikirch.

Autor

Kurt Schütz


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Kursleitende

...

 


Teilnehmende

33 Kurs-Teilnehmende


Kursbericht: Workshop Liegenschaftsunterhalt

Pflanzenschutz- und Spritzenexperten geben ihr Wissen weiter

Am Mittwoch, 25. Mai begann für uns das Kursjahr 2016 mit dem Kursangebot «Renovita – Workshop Liegenschaftsunterhalt». Für diesen Kurs haben sich 44 KFBH-Mitglieder und 28 Nichtmitglieder angemeldet. Zusammen mit Peter Engimann dem Verkaufsberater der Firma Renovita, suchte ich eine geeignete Anlage, wo das Programm durchgeführt werden konnte. Wir fanden das geeignete Objekt in der Sekundarschulanlage Oberfeld in Langnau i /E. Mit dem zuständigen Hauswart Stefan Strahm konnte ich die Details besprechen, so dass die grosse Anzahl Teilnehmer vom Znüni bis zum Zvieri untergebracht werden konnte. 

 

Der erfahrene Pflanzenschutzberater Patrice Arnet hat die Themen «Pflanzenschutz für Hauswarte – was ist erlaubt / verboten» mit den Kursteilnehmern besprochen. Ein weiteres Thema war, wie kann integrierter Pflanzenschutz im Liegenschaftsbereich angewendet und behandelt werden. Dieser Posten war sehr interessant, weil viele praktische Fragen aus den Reihen kamen. Bei Marco Casutt, ebenfalls ein erfahrener Pflanzenschutzexperte, wurden die Themen «Unkrautbekämpfung bei Liegenschaften» erläutert. Die Alternativen zu Herbizid, die sogenannten Biozide, wurden vorgestellt. Auch die Düngergaben und die Unkrautbekämpfung im Rasen wurden behandelt. Bei Ulrich Limacher, einem selbständigen Spritzenfachmann, wurden uns die verschiedenen Vor- und Nachteile der Rückenspritzen aufgezeigt. Worauf muss man achten. Heute sind sehr viele verschiedene Düsen auf dem Markt, die das Spritzbild um vieles verändern und damit viele Vorteile bringen.Mit dem praktischen Anschauungsunterricht wurde vielen Teilnehmern bewusst, dass die alte Birchmeier Rückenspritze auch gut gewartet werden sollte. 

 

Besten Dank bei allen Beteiligten sowie dem Restaurant Hirschen in Langnau für das schmackhafte Mittagessen.

Autor

Kurt Schütz


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Kursleitende

Patrice Arnet

Marco Casutt

Ulrich Limacher


Teilnehmende

44 KFBH-Mitglieder

28 Nicht-Mitglieder


Generalversammlung 2015

Jubiläums-GV der Bernischen Hauswarte

Blümchenpanne und tiefe Temperaturen trotz Sonnenschein! In etwa so, könnte die Überschrift in einer renommierten Zeitschrift lauten, würde diese von der Jubiläums GV der Berner Hauswarte vom 7. März 2015 in Burgdorf berichten. Man könnte vielleicht noch den fehlenden Farbtupfer auf dem Hauptgang kritisieren, aber dann hätten wir bereits die kleineren und grösseren Pannen aufgezählt, die bei einem solchen Anlass passieren können oder eben passiert sind.

 

Es ist sicherlich nicht vermessen, auch in diesem Jahr von einer erfolgreichen GV zu sprechen. Alle, vom Vorstand vorbereiteten Geschäfte, wurden von den 107 Stimmberechtigten ohne Wortmeldung gut geheissen. Das Jodlerduet Thomas Barbey und Erika Liechti, Grossrätin und Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch sowie der Raketenauftritt von Schulinspektor Christoph Joss, sorgten zudem für willkommene Abwechslung.

 

Das anschliessende Apéro mit der schon traditionellen Ausstellung verschiedener Firmen aus der

Reinigungs- und Sportbranche, vermochte dann die etwas unterkühlten Teilnehmer wieder zu erwärmen. Die elf Aussteller haben sich einiges einfallen lassen. So kamen Sammler, Wettbewerbsbegeisterte und Sportler auf ihre Rechnung. Die grosszügigen Preise wurden von den Gewinnern dankend entgegen genommen. Besten Dank an dieser Stelle an alle Aussteller und Sponsoren für ihre grosse Unterstützung.

 

Das die Burgdorfer Hauswarte bereits Fest erprobt sind, haben wir bereits von Grossrätin Elisabeth Zäch in ihrer Ansprache erfahren. So verwunderte es auch nicht, dass der dritte Teil der GV reibungslos über die Bühne ging. Das OK um Peter Gerber hatte jederzeit alles im Griff. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team.

 

Für ein perfektes Bauchmuskeltraining sorgte im Unterhaltungsteil dann der Oberländer Sumi mit einem halbstündigen Feuerwerk von Sprüchen und Witzen. So manchem liefen die Tränen nur so runter und der eine oder andere schnappte nach Luft. Die Tanzgruppe «Danceart Showgruppe Bern» brachte danach das Publikum mit perfekt vorgetragenen Tänzen und immer wieder dem Rhythmus angepasster Bekleidung zum Staunen und Schwärmen. Das war in mancher Hinsicht ein Augenschmaus der Extraklasse.

 

Ich möchte mich bei allen, die etwas zum Gelingen dieser GV beigetragen haben und natürlich bei allen Anwesenden recht herzlich bedanken und freue mich schon auf die GV vom 5. März 2016 in Düdingen.

Autoren

Roland Bilger, Sekretär KFBH


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Teilnehmende

107 KFBH-Mitglieder

Elisabeth Zäch, Grossrätin und Stadtpräsidentin

Christoph Joss, Schulinspektor


Kegelmeisterschaft 2015

Die leiseste Kugel

Kaum hörbar rollt die braune Lochkegelkugel über die Kegelbahn den neun weiss aufrecht stehenden Kegeln entgegen. Das darauffolgende Zusammentreffen bringt einzelne Kegel zu Fall. Geschwindigkeit und Punktzahl leuchtet auf der dazugehörenden Anzeigetafel der Kegelbahn mit der Farbe Rot auf. Sitzend am Schreiberpult notiert der gewissenhafte Schreiber die sichtbare Punktzahl des Schusses auf das Standblatt von Lisabeth Ramseier.

 

Langjährige Kegelroutine macht sich bezahlt. Gut abgestimmte Feinmotorik Konzentration Herausforderung Geschick und Können sind bei diesem Anlass durchaus gefragt. Es wäre schade darum, wenn dieser Anlass verloren ginge deshalb nur weil sich die Ehemaligen Hauswarte und Hauswartinnen zu einem Schwatz treffen und im Anschluss bei gutem Essen gemütlich beisammen sitzen können. Jeder freut sich darauf eine Überraschung mitbringen zu können, um den Gabentisch damit zu ergänzen; sei es in der Form von einem Päckli oder in Form einer gluschtigen selbstgemachten Konfitüre-Variation mit Früchten aus dem eigenen Garten. So fand die Kegelmeisterschaft der Bernischen Hauswarte und Hauswartinnen am 10. Oktober 2015 in Burgdorf mit 21 Teilnehmenden statt. Jeder Teilnehmer spielte auf Bahn Nummer Eins, Zwei und Drei. Der schlechteste Schuss wurde gestrichen.

 

Rangliste Damen:

1. Elisabeth Schwab, 123 Punkte

2. Annemarie Rüfenacht,122 Punkte

3. Sonja Trachsel, 118 Punkte

 

Rangliste Herren:

1. Heinz Tanner, 187 Punkte (2014: 181 Punkte)

2. Beat Zesiger, 170 Punkte

3. Heinz Messer, 145 Punkte (2014: 145 Punkte)

 

Die Wanderpreise gehen für ein Jahr in die Obhut der Gewinner, wonach diese mit einer Gravur versehrt zur nächsten Kegelmeisterschaft 2016 stolz mitgebracht werden.

 

Autorin

Sonja Trachsel


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Kegellokal


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Teilnehmende

21 KFBH-Mitglieder